05 Februar 2010 17:32
27 Januar 2010 21:40
23 Januar 2010 22:44
21 Januar 2010 22:12
20 Januar 2010 22:35
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12 Januar 2010 11:38
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11 Januar 2010 00:25
08 Januar 2010 20:03
07 Januar 2010 19:37
06 Januar 2010 15:26
05 Januar 2010 15:26
05 Januar 2010 11:43
03 Januar 2010 16:33
13 März 2009 18:09
06 Juni 2007 14:13
15 Februar 2007 12:47
13.3.2009
...schon gar nicht, wenn es irritierend, beklemmend, stressig, laut oder lustig wird. Wer will da schon schweigend drüber hinweggehen. Und jetzt das!
Die Stimme ist weg.
Erkältung, aber wie...
Hand aufs Herz: steckt man weg, was?
Habe ich auch. Einfach weitergelaufen, morgens, meine 10 Kilometer.
Ging ja auch gut. Bis der Hals anfing zu kratzen. Bis ich bei einer Verabschiedung der Schweiß runterlief. Bis die Stimme weg war.
NIchts mehr.
Kein piep mehr.
Nur noch Flüstern.
Plötzlich wird einem klar, wie selbstverständlich reden ist.
Und wie egal dann Lautstärke ist: zum Beispiel die vierspurige Straße, die man überquert, flüsternd, während der Verkehr brüllt.
Und dann die Leute: Schauen einen befremdet an. Wenn sie nicht wegschauen. Irgendwie peinlich, wenn man keine Worte mehr hat.
Aber es geht schon wieder aufwärts.
Die Stimme kehrt aus der Tiefe zurück, noch ganz tief und dumpf und erschöpft, aber immerhin ist sie zurück. Noch ein paar Tage und alles ist wieder gut.
Und das Schweige-Retreat?
Wahrscheinlich haben meine Freunde recht: Schaff' ich eh nicht. Oder vielleicht doch?